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kindische zu nennen ist, aber ich will Etwas dafür thun, ich will für die Erreichung meines liebsten Wunsches ein, wenn auch nutzloses Opfer bringen. Jeden Tag gebrauche ich zehn Stückchen Zucker, macht in zehn Tagen hundert Stückchen. Nun, lacht Ihr noch? — Ja, seht Ihr, Eines zum Anderen wird aus dem Kleinen das Große. Aber sehen muß ich mein Opfer; an jedem Tage werden die zehn Stückchen in einen Kasten gelegt, ich muß sehen, wie es sich darin mehrt, und Weihnachtabend trinke ich dann die erste süße Tasse Thee, und Weihnachtmorgen die erste süße Tasse Kaffee mit Euch! —
Seit jenem Ausspruch kümmere ich mich in unserem kleinen Hausstande noch mehr um Alles und bin noch fröhlicher seitdem; aber denkt nicht, daß ich geizig werde. Dies Kunststück, anderen das Leben schwer zu machen, will ich niemals lernen. — Adieu für heute, Wilhelm, Adieu, Du guter treuer Bursche. —
Fortsetzung folgt; jetzt kommst Du an die Reihe, kleine gute Marie; Dir will ich Alles mittheilen, was für die wilden Brüder nicht paßt. Weißt Du, kurz vor Weihnachten will ich einschlachten und jedem von Euch eine 'flehte Wurst mitbringen, wie Ihr sie ehemals von mir empfingt aus Eurer Mama Borräthen. Dann heißt es hier umher: „Forstmeisters wurschten." Nein, diese Ausdrücke, die wir daheim nicht kennen, wie belustigen sie mich! • Wenn
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