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O, zum Wegwerfen ist der nicht." Er sagte das so ko­misch, daß ich lachen mußte, obgleich ich selber nicht wußte, was ich that. Mich zu einem Stuhl führend und sich neben mich setzend, sagte Herr von Roden:Das war seit lange eine abgemachte Sache zwischen mir und meinem Sohn, hätte Sie sonst nimmer hierher gebracht. Meine Frau wollte mit Gemalt, daß der Sohn heiralhen solle, und hat ihm zu dem Behuf von ihrem Vermögen überlassen. Jetzt hat er ihr fest erklärt, daß er Keine heirathen werde, als nur Sie. Kann nicht sagen, wie das hätte ablausen können, wäre meiner Frau nicht in dem Moment ein schöner, sentimentaler Vers beigefallen; mit diesem hat sie ihre Ein­willigung gegeben, und nun ist alles in Ordnung bis auf die Hauptsache, Ihre Einwilligung. Ich denke doch, daß ich weiß, wessen Bild neben Horaz au der Wand seinen Platz finden wird? Uebrigens, wegen des Verses ich denke doch, Sie werden meiner Frau eine gute Tochter sein; Schwächen haben wir Alle, wollen uns nicht davon aus- nehmen."

Bevor wir weiter reden," cntgegnete ich,lassen Sie mich Ihnen auch in einem Verse all' mein Bedenken aus­drücken." Ich lehnte den Kopf an seinen Arm und sagte leise:

Ich bin der alte frcigeborne Vogel nicht,

Ich habe schon Jemandem angehört."