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Suppen.

die Stücke von den Fischen darein, thue Zwiebeln und Wurzeln, wie zur vorherigen braunen Sup­pe, dazu; und lasse es auf Kohlen ganz langsam dämpfen, bis es gelb, wie alleSchü, aussieht. Säe ein klein Rührlöffelein voll Mehl darein, laß es noch eine kleine Zeit dämpfen, rühre es aber nicht um. Treibe dann die Erbsenbrühe durch einen weiten Seyher dazu, und lasse es aneinander eine Stunde lang kochen. Treibe es noch einmal durch ein Haarsieb oder engen Seyr her, mache die Brühe wieder siedend heiß, und richte sie über gebackene Erbsen an, die unten erst nach den Knöpflein beschrieben werden. Zu ,3 Pfund Fisch rechnet man 3 kleine Maas Brühe.

4. Krebs-Suppe.

Es werden ,5 kleine Krebse mit ein wenig Salz gesotten, die Schwänze heraus gemacht, der Magen davon gethan, das Weisse nebenan den Füßen weggeputzt; alsdann die Krebse recht klein zerstoßen, in einem Vierling zergangenen Butter mit einer zu Vierteln geschnittenen Zwie­bel geröstet, und wenn der Butter schön rorh ist, einen Rührlöffel voll Mehl darein gerührt, noch ein klein wenig geröstet, hernach in siedende Fleischbrühe gethan, und eine starke halbe Stun­de gekocht. Dann bähet man Schnitten von weissem Brode, streuet geschnittenen Schnitt­lauch (Schnittling) darauf, und richtet jene Brühe, durch einen engen Suppenseyher darüber an; rührt erliche Eyerdotter mit etwas süßem