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Suppen.
werden ein Paar Eyerdotter, mit einem halben Quart süßen Raum,, und dem Krebsbutter, recht aneinander gerührt, von der Brühe et, was dazu gelhan, und alles aneinander gerührt, daß es nicbt gerinnt. Hernach kann man die Brühe über Knöpflein, oder über gebähete Schnitten von Herren - oder Milchbrod, anrich- ten. Zu 22 kleinen Suppenkrxbsen, oder zu , 2 großen, rechnet man i Maas Brühe, und arrderthalb Vierling Butter.
6. Krebs - Suppe mit Milch und Mandeln.
Zerstoße die Krebsschaalen, wie oben anger merkt worden ist, mit einer Handvoll abgezogener Mandeln und einem Stücke Butter, eines halben Hühnereyes groß, recht fein. Wann solches geschehen, so nimmt man zu iZ kleinen Krebsen eine Maas gute Milch, macht solche sie, dend, thut die gestoßene Krebse hinein, und läßt es noch eine Viertelstunde mit einem Stücklein Zimmer kochen; zuckert es nach Belieben, richtet es über gebähete Schnitten durch einen Seyher an, und legt die Krebsschwänze, in der Mitte der Länge nach zerschnitten, darauf. Man muß die Suppe nach dem Anrichten gleich zudecken, sonst werden die Schnitten nicht weich.
7. Fischrogen-Suppe.
Nehmet einen gesottenen Fischrogen, zerrühret denselben, und lasset ihn in einer durchgeseyhe,

