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Trost.

(In Lina.)

^ina, immer noch entrollen Zähren

Auf der vielgeliebten Mutter Grab? Theure! soll der Kummer ewig wahren?

Jst's nicht Gott, der dir das Leben gab?

Deiner Thränen, Lina, deiner Klagen

Ist die uns Entschlummerte wohl werth; Aber fromm ist, wer in trüben Tagen Des Allvaters weise Schickung ehrt.

Glaubend blicke nach des Himmels Ferne,

Wo sich Millionen Welten drehn;

Auf dem reinsten, hellste» jener Sterne Werden wir vielleicht uns wiedersehn!

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