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Hier sprang er vom Wagen, um den kleinen Rest des Weges zu Fuße zurückzulegen, schüttelte dem Vetter dankbar die Hand, und eilte davon. Aber kaum war er hundert Schritt weit weg, so schallte die Stimme des Vetters hinter ihm her, und er winkte Gabriel, zurückzukommen.

Du hast da was im Wagen liegen lassen," sagte er.Ich weiß nicht, was es ist, aber wunderlich genug sieht das Ding aus."

Ach, die Schildkröte!" rief Gabriel.Was soll ich damit? Behaltet sie nurl"

Ne, ne!" rief der Vetter.Ich kann's auch nicht brauchen, das Ding. Immer nimm es mit!"

Fast hätte Gabriel die Schildkröte, die ihn unauf­hörlich an das Bild seines Oheims und an die schlechte Behandlung erinnerte, die er von ihm erdulden müssen, von sich geworfen und mitten auf der Straße liegen lassen. Doch besann er sich noch zu rechter Zeit eines Anderen,Nein," sprach er zu sich selbst,ich will sie mitnehmen, damit der Vater doch wenigstens sieht, daß ich wirklich beim Oheim gewesen bin. Wenn ich ihm mein Stcksal erzählt, glaubt er mir am Ende nicht, weil er so gar große Stücke auf den Herrn Professor hält. Aber die Schildkröte ist mein Wahrzeichen! Wo­her sollte ich das Ding haben, wenn nicht vom Onkel?"

Er nahm die Schale unter den Arm und ging da­von. Sie war gewaltig schwer, und preßte ihm so manchen Schweißtropfen aus, daß Gabriel noch einige Male in Versuchung gerieth, sie von sich zu werfen. Doch der Gedanke, daß der Vater Zweifel in seine Aussagen setzen könne, hielt ihn immer wieder zurück, und so langte er denn, und zum Glück mit der Schild»