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Susanne, während Du, junger Pinsel, Wunder gedacht hast, wie schwer es sein werde, einmal mit mir auszukommen.

Jetzt will ich Dir eine andere Geschichte erzählen, die sich ganz kürzlich an Deines Onkels Geburtstag zugetragen. Lange zuvor hatte ich an diesen Tag gedacht; ich wollte ihn mit dem Herzen, dem Kopf, dem Mund, den Händen, den Füßen, kurz, mit allen Fähigkeiten, die mir zu Gebote stehen, so recht gründlich feiern. Das Rechte dafür lag sehr einfach nahe, aber das war natürlich für mich das Richtige nicht. Dein Onkel liebte es, zu Mittag einige Gäste bei sich zu versammeln; ich sorge für einige gute Ge­richte, er für den Wein, wir Beide für gute und herzliche Laune, und das ist jedes Mal sehr hübsch und würde ihn erfreut haben, aber das war mir viel zu einfach es mußte etwas Besonderes geschehen.

Nach langem Nachsinnen fand ich endlich, was ich wollte er ist Forstmann sein Fest mußte im Walde begangen werden. In einer schönen Lichtung in demselben ließ ich durch ein paar große Jungen, über die ich hier in der Nähe verfügen kann, unter prächtigen Bäumen einige Rasenbänke herrichten, die, beiläufig gesagt, meinem Mann ebenso widerwärtig sind, als mir. An jenem glorreichen Tage begab ich mich mit einem Korbe voll Blumen und den großen Jungen in den Wald. Diese belegten den Bo­den vor den Bänken mit Moos; ich steckte kleine Blumen