eriniiiderl werden lassen. Sicher hat sie dabei gewon­nen. Aeußere Reize führen den, der sie besitzt, leicht irre, und machen ihn eitel, flüchtig, und stolz. Verlust der­selben rettet oft sei» Herz, seine Tugend.

Die Gräfin verstand den würdigen Religionslchrer; es drängte sich zwar eine Thräne in ihr Auge, aber si

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diger, einem einsichtsvollen, würdigen Manne. Dieser tröstete sie unter andern auch mit den Worten: Er, der unsre Schicksale leitet, hat auch dann seine guten Ab­sichten mit uns, wenn er u»S Leiden zuschickt, und man­ches nimmt, was uns sonst Freude gewährte. Er hat Amalien leivc» u»d ihre Schönheit durch die Blattern