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mer und besser, immer vorwärts zu schreiten, als rückwärts zu gehen.
Wie verschieden war Mariens und Philippinen s Leben! Marie, durch ihre Arbeiten gestärkt, befand sich immer gesund, munter und heiter; Philip- pin e, durch die Zerstreuungen ermattet und durch zu viele Genüsse betäubt, war selten bei guter Laune, selten gesund und zufrieden. —
Doch Philipp ine sollte noch mehr leiden. Ihr Vater war bei einigen großen Handelsunternehmungen unglücklich; er gerieth in Schulden, machte Bankerott, und sank zum ärmsten, unglücklichsten Manne der Stadt herab. Nie erholte er sich wieder.
Philipp ine fühlte den Druck der veränderte» Umstände am meisten. Ihre Acltern starben, und sie stand nun verlassen auf Gottes Welt. Ein Anverwandter nahm sie in sein Haus. Hier mußte sie sich viele Entbehrungen und schwere Arbeiten gefallen lassen. Daran nicht gewöhnt, unterlag sie denselben beinahe. Sie war das unglücklichste Wesen auf Erden, und starb unverehelicht, ohne des Lebens recht froh geworden zu sein. —
Glücklich war dagegen Mari e. Mehrere junge Männer, die ihre guten Eigenschaften kannten, bewarben sich um sie. Sie ward einem würdigen Gatten zu Theil. Das Leben und die Annehmlichkeiten desselben gewan-

