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deren Lehrer gern auf den Genuß der meisten Lebensfreuden Verzicht thun, um ihren Schülern nur destomehr nützlich zu fein. Wer wollte eine so gute Gelegenheit für das Beste seiner Kinder nicht benutzen? Mit Freu- den und mit Dank gegen die Vorsehung, die über alle gute Anstalten waltet, bemerkt man auch, daß viele redliche Aeltern von dieser Gemeinde ihre Söhne und Töchter zum fleißigen Besuche unsrer Schule anhalten, und sich selbst weder durch die große Entfernung, noch durch -Hindernisse von Seiten der Witterung darin irre machen lassen. Mit Freude und Dank gegen die Vorsehung bemerken die Lehrer unsrer Jugend, daß der bei weitem größere Theil derselben merkliche Fortschritte in Kenntnissen macht, und sich durch Fleiß sowohl, als gute Sitten auszeichnet.
Doch weit mehr als die Ausbildung des Verstandes eurer Kinder lasset euch, ihr Aeltern, die Veredlung ihres Herzens angelegen sein. Auch diese gelingt am besten, wenn damit in dem zarteren Alter schon der Anfang gemacht wird. O senket daher schon frühzeitig Keime des Guten in die Brust eurer Kinder; führet sie selbst, durch Lehre, noch mehr aber durch gute Beispiele zur Tugend an; entfernet sorgfältig, wie ein verständiger Gärtner die Würmer und Insekten von den Gewächsen, Alles, was einen bösen Eindruck auf das sittliche und religiöse Gefühl eurer Kinder machen könnte. An ihrer Unschuld und Herzensreinheit nage nicht der Wurm deS
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