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Stadt lag ein Wald, durch den die Landstraße ging. Dahin wandelte er. Mehrere, die ihm begegnet waren, erzählten, daß er traurig und verzweiflungsvoll vor sich hergegangen sei und gebetet habe.
Julius erreichte den Wald und trat hinein. Auf der Fahrstraße kam eben eine Kutsche daher gerollt. Ein Reisender, der darin saß, winkle mit dem Taschentuche, aber Julius bemerkte es nicht. Der Reisende stieg aus, und folgte ihm in den Wald. Welch eine Schreckens- scene für ihn! Er erblickte den zur Verzweiflung hingerissenen Julius, wie er unter einer Eiche eine Pistole hervorzog, den Hahn spannte, unv eben im Begriff war, seinen Kopf zu zerschmettern, und dadurch einem Leben ein Ende zu machen, das ihm so sehr zur Last geworden war.
Halt ein, Unglücklicher! schrie der Reisende, sprang zu Julius, rang ihm die Pistole aus der Hand und schoß sie los.
Julius sah sich um, und erblickte in seinem Netter den Baron von Blumen au.
Beschämt stand Julius da, und sprach lange kein Wort.
Welchen schrecklichen Entschluß hat dir dein verzweifelndes Herz eingegeben! sprach Blnmenau. Julius, kam ich nicht, so lagst du in diesem Augenblicke schon in deinem Blute, und dein Leben war dahin, noch ehe du es zum Besten deiner Nebenmenschen angewandt hattest.

