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mein fester Entschluß ist an keine Aussöhnung zu denken."

Caroline war nun höchst unglücklich. Die Ver­änderung ihrer Lage schmerzte sie lange, und der Gedanke, was die übrige Welt von ihren Unfällen denken werde, , machte ihr großen Kummer.

Hettriette bat sie, ruhiger zu werden, ihre alten Tage zu vergessen, und eine andere Lebensweise zu ergrei­fen, wodurch es ihr am sichersten gelingen könne, Hol- mers Liebe wieder zu gewinnen, und ihn für immer auszusöhnen. Der brave Forstmeister Langermann und seine Aeltern bewiesen sich gegen Caroline sehr freund­schaftlich. Mit zuvorkommender Gefälligkeit suchten sie ihre Wünsche zu befriedigen, und ihre Seele aufzuheitern.

Ein Geist, der Geist des Wohlwollens und der Zufrie­denheit, beseelte die ganze Familie. Henri ette fühlte sich ganz glücklich, und Caroline beneidete sie.« Lan- germann wurde zum Oberforstmeister ernannt, und seine äußere Lage dadurch sehr verbessert. Henri ette konnte jetzt mit ihm gemächlicher leben, ihre Haushaltung bequemer einrichten, und in Rücksicht der Zukunft fast ganz ohne Sorgen sein. Ihr Mann lernte ihren Werth immer besser kennen und schätzen, und seine Achtung und » Liebe zu ihr nahm zu.

O glückliche Schwester! sagte eines Tages Caro- linc, indem sie Henri ette» an die Brust sank, du bist zu beneiden! Du genießest wahre Freude! Du liebst