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thätig ist; sich immer mehr auf seine, als auf fremde Kräfte verläßt; nicht viel erwartet und begehrt; mit seinem Gewissen immer im Reinen ist, und Gott vertraut. Eine nützliche, rasche Thätigkeit schützt uns gegen Mangel, Langeweile und gegen die Unart, in dem menschlichen Leben Häk­chen und Haken aufzusuchen und aufzufinden; Vertrauen auf eigene Kraft erhält uns unabhängig von der Verän­derlichkeit unj> Willkühr Anderer. Ein reines Gewissen ist für uns-eine nie versiegende Quelle von Trost, Beru­higung und Freude, und Vertrauen auf Gott läßt uns die Ungleichheiten und Leiden des Lebens mit Gedulv und ohne Murren ertragen.

Das ist leicht gesagt! sprach Villar, aber auch so zu handeln-

Es gehört dazu nichts weiter, erwiederte Lafford, als ein ernstlicher Entschluß. Berge kann der Mensch nicht versetzen und Meere nicht austrocknen, aber nach Einsicht handeln, verständig und ehrlich sein, das kann er in jedem Verhältnisse, unter jedem Himmelsstriche, ini Glücke sowohl als im Unglücke. Das ist sein wahrer Vor­zug vor allen andern Geschöpfen, die aus den Händen der Natur hervorgegangen find.

Mein Entschluß ist gefaßt! riefVillar; er ist ernst­lich, und nichts soll mich davon abbringen.

Das wird euer Schade nicht sein! entgegnete Las- sord. Villar empfahl sich.

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