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der Verbindlichkeiten, zu denen sich jene christliche» Söhne und Töchter verpflichten wollen?

Ich thue vielleicht etwas den Zeitumständen und der heutigen Feier unsrer Kirche Angemessenes, wenn ich die gegenwärtige christliche Versammlung, wenn ich dich besonders, gelitte, aufblühende und heranreifende Jugend, damit beschästize, daß ich den Frühling, als ein Bild der ausblühenden und heranreifenden Jugend darstelle. Er, der die Sonne scheinen und regnen läßt, demit Alles in der Natur gedeihe, der auch dich, o liebe Jugend, mit Vaterhuld, einem gewissenhaf­ten Gärtner gbich, schützet und pfleget, er, der Gott der Liebe und Frerde, segne mein Vorhabm, und schenke mir die Freud,, zu sehen, daß ich nicht ohne Nutzen und Erfolg gesprocten habe.

T,rt. Jesus Sirach VI, 18 20 .

Lieb s Kind, laß dich die Weisheit zie­hen von Zugend auf, so wird ein weiser Mann aui dir. Stelle dich zu ihr, wie ei­ner, der da ackert und säet, und erwarte ihre guter Früchte. Du mußt eine kleine Zeit um hretwillen Mühe und Arbeit ha­ben; abergar bald wirst du ihrer Früchte ge­nießen."

Auch iicser weise Man», dejsen Worte ich eben vor­gelesen hab, wählt bei den guten Lehre», die er der Jugend gib, ein Glcichniß aus der Natur, das Bezug

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