Eigentliche Genußmittel.
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Thea sinensis L. dagegen die von ihm abgeleitete Kulturform ist. In keinem Falle hat man unter diesen beiden zwei verschiedene Arten zu verstehen. Auch Thea sinensis zerfällt noch in zwei Unterarten, welche sich allerdings nicht immer scharf auseinanderhalten lassen, nämlich a) viridis L. (als Art) mit ausgebreiteten Zweigen, blaßgrünen, lanzettlichen, 12 cm langen, 4 cm breiten Blättern und einzeln stehenden
Fig. 69. A Blatt' von Thea sinensis L., B Blatt von Thea assamica Mast. Nat. Gr. — Original (Sch.).
Blüten, und ß) Bohea L. (als Art) mit aufrecht strebenden Zweigen, Blüten, welche zu 2 oder 3 zusammenstehen, und dunkelgrünen, elliptischen, 6 cm langen und 3 cm breiten Blättern. Von der letzteren Varietät stammen die geringeren Sorten Cantons, von a) viridis dagegen die feinen Sorten von Hwuychow und den benachbarten Provinzen, sowie die feineren schwarzen Theesorten der Boheagebirge in der Provinz Fokien. Der Name Bohea ist also nicht gerade sehr glücklich gewählt.

